Bericht der Westdeutschen Zeitung vom 19. April 2011

 

Sänger und Sängerinnen aus Grönebach waren Gäste in der Paterskirche

Kempen. Der Arnold-Chor gab am Sonntag vor ausverkauftem Haus ein wahrhaft abwechslungsreiches Frühjahrskonzert in der Paterskirche. Zur frühlingshaften Veranstaltung begrüßten die 55 aktiven Sänger nicht nur 300 Gäste, sondern auch den gemischten Chor Grönebach. Dieser trug unter der musikalischen Leitung von Norbert Spratte zum Gelingen des Konzertes bei. Kennengelernt hatten sich die Chöre durch einen Kontakt von Udo Schröder, Leiter des Arnold-Chors.
Den Anfang bestritten die Gäste - die etwa 30 Sängerinnen und Sänger ließen keinen Zweifel daran, dass ihre Stärken Volkslieder wie „Lachende Welt" sowie Operetten und Musicalmelodien a la „Puppet on a String" sind. Es war eine schöne Idee, das Frühjahrskonzert in der Paterskirche um diese Facette zu erweitern. Der Gastchor begann mit dem Auftritt am Sonntagvormittag seine eigentliche Reise nach Bad Harzburg.
Gastgeber überzeugten mit Trinklied aus „La Traviata"
Die Kempener Gastgeber überzeugten durch die angekündigte „ehrliche Arbeit", stiegen mit dem Trinklied aus der Verdi-Oper „La Traviata" mehrstimmig ein. Insgesamt zeigten sie einen breiten Ausschnitt ihres Repertoires, das von Grieg, Ortelli und Steinfeld bis hin zu Scott Joplin und den Höhnern einige hörenswerte Schmankerl bereithielt.
Chöre animierten die Zuhörer zum Summen und Singen
Beide Chöre animierten das Publikum zum Mitsummen oder -singen, beispielsweise beim „Chianti-Lied", das der Arnoldchor gegen Ende zum Besten gab. kr

 


 


 

 

 

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