Bilder der Chorreise vom Mai 2009

 

Vor dem Konzert in der St. Agathe Kirche Niedersfeld

Die Noten müssen sortiert werden.

 

Die Stimme wird präpariert.

 

Der Gemischter Chor St. Agatha Niedersfeld eröffnete das Konnzert

in der St. Agatha Kirche Niedersfeld.

 

Nach dem Konzert gab es ein geselliges Zusammensein mit dem Veranstalter,
dem ortsansässigen Chor. Es war ein gelungenes Konzert. Die Minen unsrer Chormitglieder zeigen es.

 

Der Vositzende des Arnold-Chores, Herr Werner Beckers, überreicht ein Präsent.

 

Der Gemischter Chor St. Agatha Niedersfeld bedankt sich durch die Vorsitzende, Frau Petra Kreutzmann, beim Arnold-Chor.

 

Die Brockenhexen schickten uns einen Wilkommensgruß. Wir entschlossen uns jedoch, die Fahrt wie geplant fortzusetzen.

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Mit einer sehr interessanten Stadtführung durch die alte Kaiserstadt Goslar begann unsre Harzreise.

 

Vor der gewaltigen Stimmkraft des Arnold-Chores ging sogar unser Chorleiter, Herr Udo Schröder
hier bei der Stellprobe des Konzertes in Bad Harzburg, zu Boden.

 

Nach dem Konzert am Freitagabend wurden vom Chorleiter
in einem ungewöhnlichen Proberaum Einsätze geübt und Stimmübungen absolviert .

 

Diese Stimmübungen mussten bei einzelnen Sängern durch Individualunterricht gefestigt werden.

 

Der Workshop"Wie summe ich richtig" war in Quedlinburg die konsequente Fortsetzung der vorabendlichen Gesangübungen.
Die Teilnahme war zwar freiwillig, jedoch wurde sie vom Chorleiter einigen Mitgliedern dringend empfohlen.

Der Workshopleiter, Herr Wolfgang Kemp, weist die abgeordneten Seminaristen
in die richtige Anwendung des Summsteins ein. Nach erfolgreicher Teilnahme
erhielten anschließend alle Seminaristen das Summdiplom.

 

Kritik an den Veranstalter: Der Summstein müsste höher gestellt werden, weil eine ungünstige
Körperhaltung (siehe Bild) ein befreiendes Summen behindert!

 

Hier gibt unser Reiseleiter, Herr Heinz Thiesen, vor der Brockenfahrt wichtige Hinweise,
wie man sich im einem Dampfzug zu verhalten hat.

 

Unser Zug ist im Bahnhof Brockengipfel für die Rückfahrt eingetroffen und
alles drängt zu den Personenwagen. Eine beeindruckende Brockenfahrt mit
toller Fernsicht geht zu Ende.

 

Unser Besichtigungstermin der Warsteiner Brauerei begann um 13.00 Uhr.

 

Das Victory-Zeichen könnte man als Ausdruck einer gelungenen Chorreise deuten.
Es war eine gelungene Reise mit zwei tollen Konzerten, wunderschönen Stadtansichten,
vielen bleibenden Erinnerungen und einer tollen Brockenfahrt. Aber hier bedeuten die gespreizten Finger:
jeder bekommt zwei Bier.